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ARGENTINA – CÔTE D’IVOIRE Man schrieb Freitag den 09.06.2006 und Deutschland hieß die Welt bei sich willkommen. Die WM 2006 begann. Deutschland versank in kollektiven Nationalstolz, jeder und alles schmückte sich mit den Farben schwarz-rot-gold. Unsere „schwarz-weißen“ Jungz putzten dann auch mal eben locker die Costa Ricaner weg – trotz einer miserablen Leistung des Abwehrzentrums, aber es war egal, denn man war erstmal Gruppenerster und die Nation war am Feiern. Trotz all der Dinge, die sich für die Fans der deutschen Fußballmannschaften auf Grund der WM in Deutschland nachteilig auswirkten und auswirken werden (u. a. höhere Kontrollen, teurere Karten, neue und schärfere Sicherheitsbestimmungen etc.) hatte sich unsere Familie um Karten beworben gehabt und gehörte zu den Glücklichen, die dann Karten in Empfang nehmen durften: vier Karten für das Spiel Argentinien – Elfenbeinküste, Gruppe C, „in der falschen Hansestadt“. Vier Karten – wow! – aber trotzdem war man nicht ganz zufrieden: Nur zwei Karten waren nebeneinander platziert, die anderen beiden waren jeweils eine bzw. zwei Reihen über den beiden die zusammen sitzen durften. Die Karten bekam man in einem Paket geschickt – darauf der durchaus sinnvolle Vermerk für den Zusteller, bei Abwesenheit des Adressaten das Paket doch bitte nicht an den Nachbarn zu geben. Im Paket enthalten waren neben der Karte und einem transparenten Plastikdingens, in welches man die Karte stecken konnte, um es sich anschließend vorschriftsmäßig um den Hals zu hängen, um ganz ganz wichtig auszusehen, noch viele Hefte enthalten, in welchem Fan z. B. der Weg zum Stadion erklärt wurde. Und so machte man sich am 10.06.2006 fröhlich auf den Weg nach Stellingen und zählte auf der Fahrt alles was WM-technisch in die Augen strahlte, da wären z. B. Trikots und Flaggen (auch an und in Autos) zu nennen. Da die A1 zwischenzeitlich mal wieder staumäßig verstopft war, fuhr man einen Umweg übers flache Land und passierte unter anderem Oyten, wo man schon gleich am Ortseingang mit dem Schild „Die Welt zu Gast bei Freunden – Oyten fiebert mit“ begrüßt wurde. Die komplette Hauptstraße war mit Landesflaggen der teilnehmenden WM-Nationen geschmückt, vorzugsweise der deutschen. Auf dem Weg durch Ottersberg-Bahnhof begegnete man einer marschierenden Blaskapelle und bekam gleich ein wenig die Rustikalität der Deutschen mit. Insgesamt kamen wir auf 169 deutsche Landesflaggen (von Bremen-Arsten bis Hamburg-Stellingen (dort steht das FIFA-WM-Stadion Hamburg, bekannter unter der noch nicht offiziellen Bezeichnung „Stadion an der Müllverbrennungsanlage“, wovon noch zu berichten sein wird) und 52 Hinweise auf andere Länder. Tja, da war man also aus dem Elbtunnel raus gefahren, gerade noch fröhlich am singen, als es plötzlich hieß: „He, da war gerade die Ausfahrt für den „blauen Sektor“, … Scheiße! Zu spät…!“ Nicht einmal James Bond hätte es mit einer super gedrehten Vollbremsung noch geschafft die Ausfahrt zu bekommen, also weiter auf der Straße fahren und die nächste Ausfahrt, Volkspark, nehmen. Von da aus dann ersma den „blauen Bereich“ suchen. Nach etwa 20-minütiger Fahrt hatten wir es dann tatsächlich geschafft und dann der Schock. Parkgebühr: 6 €uronen. Tja, meine Altvorderen wollten dieses nicht zahlen, also fuhren wir weiter – es kam mir vor, als ob wir das Stadion an der Müllverbrennungsanlage zum dritten Mal umfahren würden – es war sooooo warm und draußen waren vorzugsweise die Argentinier schon digg am Feiern – und wir? Wir suchten einen Parkplatz! Super! Nebenbei fuhr man an lauter blau gewandeten Polizisten vorbei und einem „Strafvollzugsbus“ ehe man nach etwa weiteren 20 Minuten endlich einen NICHT kostenpflichtigen Parkplatz gefunden hatte. Nun hieß es: aussteigen, Sonnencreme uff die nackende Haut schmiern und noch ma schnell wat trinken. Lauter fröhliche und singende Argentinier liefen an uns vorbei und erfreuten sich des Lebens. Und auch wir wollten Paaaaadie und liefen nun ersma zum Stadion, weil der Herr Pabba doch meinte, von dort aus komme man ganz schnell zur S-Bahn. Muhahaha – ich lache später. Wir mussten einmal komplett ums Stadion rumlaufen, weil alles – wirklich alles – also, das komplette Stadion abgesperrt war. Dieser Umweg war aber durchaus nett, denn man begegnete sehr vielen Argentiniern, die sangen und herumsprangen und Fahnen schwenkten. Und man konnte auch ein wenig über die Schwarzmarktpreise erfahren, so wechselten zwei Karten für zusammenhängende Plätze für 500 €uro jetzt, fünf Stunden vor Anpfiff, den Besitzer. Viele argentinische TV-Teams nahmen für ihre daheim gebliebenen Landsleute feiernde Gauchos auf, die meist alle vorzugsweise Maradona-Trikots oder oberkörperfrei trugen. Alles glich einer riesigen internationalen Party. Man bahnte sich also den Weg durch feiernde Menschen, Ansammlungen von Ärzten und in kleinen Grüppchen herumstehende Polizisten, um zur S-Bahn zu kommen. Kurz vor dem S-Bahn-Bahnhof Stellingen stand ein für die WM hingestelltes Pissoir und – ein paar Meter weiter - ein „Trinkwasser“-Klotz, bei dem man auf die Hähne drücken konnte und dann da lustig, in einem hohen Bogen Mund gerecht Wasser heraus gespritzt kam. Das musste natürlich gleich probiert werden und wurde auch von anderen Fans ausgiebig genutzt. Ebenfalls regen Zulauf hatte das Pissoir nebenan – und nein, der Trinkwasserklotz wurde nicht mit den Flüssigkeiten aus dem Pissoir gespeist! Zu diesem Zeitpunkt, es war gegen 17:00 h, waren es an die 30° C – Sommer allez! Wir weiter zum Bahnhof, da rein und dann auf den Steig, wo sechs freundliche Elfenbeiner (oder 11enbeinküstler oder Küstennebelfans… halt, nein: Ivorier!) am feiern waren. Dann rein inne Bahn S3 und an der Reeperbahn wieder raus. Wir vermuteten dort viele verschiedene Fans und enttäuscht wurden wir nicht. Aus aller Herren Länder kamen die Menschen, die sich oftmals in den Fahnen oder Trikots ihres Landes schmückten. Auf einem Platz unweit der Station „Reeperbahn“ wurde das Länderspiel Schweden – Trinidad und Tobago übertragen. Und die allgemeine WM-Euphorie machte selbst vor den Sexshops keinen Halt, die neben der üblichen Ware ihre Schaufenster mit allerlei Fahnen und Fußbällen schmückten. Uns führte unser Weg in den Fanladen (ein von den Fans organisierter Treffpunkt in dem man sich zum schnaggen und Fußball gucken verabreden kann und faneigene Produkte wie Buttons, Zeitschriften, Antifa-Polos etc. kaufen kann) des FC Sankt Pauli (der Verein und seine Anhänger gelten ja im Gegensatz zu vielen anderen Vereinen in denen sich zumindest ein Teil der Fans politisch „rechts“ einordnet als „links“). Dort waren etwa zehn Gäste anwesend die das Spiel Schweden – Trinidad und Tobago auf zwei Fernsehern und einer Videoleinwand verfolgten, darunter zwei Engländer, Schotten oder Iren. Danach ersma dig bei McDonald’s eingecheckt und gaaanz viel getrunken und gegessen. Von dort dann wieder zur S-Bahn, dort saßen wir in einem Abteil mit vielen Argentiniern, die wieder einmal schön am feiern waren. Interessant zu sehen war, ist, dass sich viele Deutsche in Orange (also der Farbe der Ivoiriens) kleideten. Trotzdem war überall Hellblau-weiß überwiegend – auch in der S-Bahn. Eine kleine Gruppe Argentinier, in deren Mitte ein älterer Herr saß, wurde oft fotografiert. An der Haltestelle Stellingen stiegen dann bis auf ca. fünf Fahrgäste alle aus und machten sich auf den Weg die Treppe hinunter zum Ausgang der Station. Dort wurden Getränke, Obst, Fanartikel und Fan-Broschüren über Hamburg und Deutschland angeboten. Der 1400 Meter lange Weg zum Stadion wurde nun schon zum zweiten Mal an diesem Tag zurückgelegt und – Willkommen bei Freunden: bei diesen Temperaturen wurde sehr deutlich, warum das Teil „Stadion an der Müllverbrennungsanlage“ heißt – Buäääh! Naja, Hamburg eben! Gottseidank entdeckte man den einen oder anderen Aufkleber, der von Werder-Fans an Wänden und Laternenmasten zurück gelassen wurde. Haach, welch Wohlgefühl in dieser unwirtlichen Gegend! Immer noch suchten viele Fans Eintrittskarten, werden wohl aber zum größten Teil leer ausgegangen sein. Kurz vor dem Stadion stand dann ein Mann in einem Anzug, der einen Doppelhalter mit der mehrsprachigen Aufforderung „Malt mich an!“ hoch hielt. Dieser Aufforderung kamen viele Fans dann auch nach. Dann kam es zu einer großen Menschenansammlung – denn dort schon fanden die ersten Kontrollen statt. Eine Frau von der Elfenbeinküste sang fast die ganze Zeit und erzählte wie toll Deutschland sei und dass das Leben hier lachen würde. An den Kontrollen musste man sich einer von vier Farben zuordnen, welche auch auf der Eintrittskarte vermerkt worden war: wir hatten uns also – analog zu den Parkplätzen - in den blauen Bereich einzuordnen. Frauen wurden an einem extra Ort kontrolliert, waren also auf Grund der höheren Anzahl der Männer eher durchgecheckt als die Männer, sodass man hinter dem Checkort auf die männliche Begleitung warten musste (der war nur etwa 1m breit – wer? Der männliche Begleiter?? Ach so, der Einlass.). Die Kontrolle war nicht so streng wie vorher angekündigt. Zwar wurde man abgetastet und man musste Taschen ausleeren, aber ansonsten war’s relativ harmlos. Man musste nicht einmal seinen Ausweis vorzeigen (was vorher angekündigt worden war). Nach der Kontrolle, welche von einem „Steward“ überwacht und gefilmt wurde, der auf einer Mülltonne stand, bahnte man sich seinen Weg durch eine aufgeregte Menge, vorbei an lauter VIPs zum Eingang in seinem Block. Dort angekommen hieß es nun erst einmal: Treppen, Treppen, Treppen. Erschöpft sind wir in unseren Block rein – auf unsere Plätze die ja wie oben schon erwähnt, Meilen auseinander lagen. Ich hatte die zweifelhafte Ehre direkt neben einem befreundeten Haufen von ca. zehn mit einander befreundeten Stellingern zu sitzen, die mir schon nach zehn Minuten so dermaßen auf die Nerven gingen, dass ich nur noch angepisst war. Erst mal schickte ich meinen Vadda Trinken holen, es war 20:30 h und noch immer 28° C, und ich schon den ganzen Tag auf den Beinen (vorher Praktikum: Sportgarten-WM – ooooooch!). Gegenüber – in der Gerade, in der normalerweise die Stellinger Fans stehen – waren die Argentinier. In unserer Geraden waren die Ivoiriens. Auf den beiden Haupttribünen waren eher neutrale Fans, die trotzdem im Laufe des Spiels Stimmung machten. Natürlich wurde die Szenerie von Argentiniern, Ivoriern und Deutschen beherrscht, aber ebenso konnte man Belgier, Iren, Dänen, Engländer, Holländer, Schotten, Polen, Schweizer, Australier, Türken, Tunesier, Italiener, Spanier, Portugiesen, Russen, Japaner, Mexikaner und und und entdecken, ohne großartig danach zu suchen. Viele, vor allem Deutsche hatten sich argentinische oder ivorische Trikots übergezogen oder sich in entsprechende Flaggen gehüllt, nicht selten beide zusammen. Vor dem Spiel wurden die Fans mit einem Interview mit Goleo „beglückt“ und man konnte die Mannschaften beim Warmmachen beobachten. Dann wurde auf der Stadionleinwand der argentinische Held Diego Maradona gezeigt und die argentinischen Fans begrüßten ihn mit Gesängen. In rosa Leibchen gewandete Fotoreporter und grün „beleibchente“ Kameramänner, stürmten vor die Auswechselbänke und warteten auf die Mannschaften. Dann liefen die Mannschaften ein und die Nationalhymnen wurden gespielt. Alle Fans, die die Texte der Hymnen kannten, sangen mit, eine tolle Atmosphäre. Pünktlich um 21:00 h wurde das Spiel angepfiffen und die Stimmung war gut. Die Argentinier sangen, klatschten, hüpften und die Jungz von der Elfenbeinküste klatschten und trommelten. Schon früh vergaben die Elfenbeinküstler Chancen en masse. Die mitfiebernden Fans spielten die vergebenden Chancen nach, indem sie mit den Füßen tänzelten und schrieen. In der 24. Minute fiel für die Argentinier das 1:0, geschossen von Crespo. Die Fans der Gauchos sangen lange Lieder und hüpften wieder fröhlich, wohingegen „les éléphants“ (so nennen sich die Fans von der Elfenbeinküste) ein wenig geschockt wirkten, denn das war bis dato der erste Vorstoß der Argentinier, welcher dann gleich mit einem Tor bestraft wurde. Zu dem Zeitpunkt wechselten wir – die wir ja alle, bis auf meine Mutter und meine Schwester, getrennt saßen – die Plätze. Das Stadion galt als ausverkauft, doch trotzdem waren zwischendurch immer wieder leere Plätze, mitunter sogar Reihen, sodass auch wir einen Block weiter zogen. Nach 38 Spielminuten fiel das 2:0 durch Saviola. Noch einmal legten die Argentinier an Sangeskraft zu, welche aber nach zwei Minuten schon wieder ins Bodenlose fiel. Zu dem Zeitpunkt hörte man dann nur noch die Elefanten klatschen (was vielleicht aber auch daran lag, dass wir bei denen im Block saßen). Die vor uns sitzenden Elfenbeinküstler waren traurig, waren aber trotz alledem (es ist die erste WM-Teilnahme der Elfenbeinküste) sehr begeistert und begeisterungsfähig. So wurde sich bei jedem guten Spielzug und jeder Möglichkeit gefreut und bei jedem Foul gelitten. Halbzeit. Zwei von uns machten sich auf um noch was zu trinken zu kaufen, auf diese Idee schienen aber zur selben Zeit auch 45.442 andere Zuschauer (wohl gemerkt – alle Zuschauer!!) zu kommen, sodass wir ein Eis vorzogen. Ein Magnum-Eis kostete € 2,50 (im Weserstadion zu etwa 2 Euro zu haben). Ein Stadion-Programm kostete sage und schreibe 10 Euro (Werder-Magazin: 1 Euro) und für nicht weniger als 3 Euro konnte man eine Brezel erstehen (Weserstadion: 2 Euro), Merchandising-Artikel, also z. B. Flaggen (für 8 Euro) konnte man auch kaufen. In der Halbzeit konnte man den Tag ein wenig Revue passieren lassen und sich ein wenig mit den Jungs von der Elfenbeinküste unterhalten. Einer neben uns hatte einen aufblasbaren orange-weiß-grünen, quietschenden Elefanten bei sich. Dann begann die zweite Hälfte des Spiels und die Argentinier schienen bis auf zwei bis drei vereinzelte Springaktionen eingeschlafen zu sein. Sogar bei der LaOla-Welle, welche ja ursprünglich aus Mexiko stammt, also wie Argentinien lateinamerikanischer Herkunft ist, machten sie nicht mehr mit. Spannend war, dass gerade die im Stadion anwesenden Deutschen sehr viel Freude an der LaOla-Welle hatten. Die ganzen 90 Spielminuten über hörte man das Trommeln der Elfenbeinküstler und gerade nach zwei taktischen Auswechselungen wurden die Elefanten richtig aktiv und laut. Sie peitschten ihr Team nach vorne, bis in der 84. Minute Drogba das Anschlusstor für die Elfenbeinküste schoss. Es blieb beim 2:1 – Argentinien gewann sein erstes Gruppenspiel. Doch die „Elefanten“ waren nicht allzu enttäuscht, wie schon während des ganzen Tages wurden Multikulti-Fotos mit Fans aus beiden Lagern geschossen, ehe sich das Stadion lehrte. Wir bahnten uns unseren Weg zu unserm Auto, vorbei an feiernden Argentiniern und vielfach fotografierten Fans der Elfenbeinküste in Nationaltrachten. An unserem Gefährt angekommen machten wir uns – alle ziemlich kaputt, aber irgendwie doch recht glücklich – auf den Weg nach Hause. Auf der Fahrt nach Hause, in unser schönes Bremen (man weiß erst die Schönheit der eigenen Stadt zu schätzen, wenn man einen Tag in der Stadt ist, in dem einer der „weniger beliebten“ (Korrektur des Webmasters) Gegner beheimatet ist), sah man noch viele feiernde Argentinier, die wie die Leute aus der Elfenbeinküste, feiernd durch Stellingen zogen. Argentinier und Ivorer feiern in Hamburg gemeinsame
Fan-Party Die WM im eigenen Land erleben zu dürfen, ist schon auf Grund der Kartenprobleme (viele hatten sich beworben, kaum einer bekam Tickets; viele Karten gingen an Verbände etc.) etwas besonderes. Die Tour nach Hamburg war echt klasse, da die Fans beider Nationen sehr friedlich miteinander umgingen und alles einer großen internationalen Party glich. Die Sicherheitsmaßnahmen waren nicht so „extrem“ wie es vorher in Medien angekündigt wurde. Man wurde zwar durchsucht, aber es wurde nicht kontrolliert, ob der Name der auf der Eintrittskarte dem Namen der Person entspricht, welche mit der Karte ins Stadion wollte, was sogar mitunter bei Werderspielen in der Champions-League gemacht wird. Ein wenig enttäuscht bin ich von den argentinischen Fans, welche zwar vor dem Spiel super Stimmung gemacht haben, während des Spiels, meiner Meinung nach, wenig Einsatz an den Tag legten. Die Fans der Elfenbeinküste hingegen überzeugten mich mit ihrer Lebensfreude und der Stimmung, die sie machten.
Das Spiel selber war ansehnlich, aber auch dort überzeugten mich die orange-weiß-grünen mehr, da sie kämpften, aber vor dem Tor oft die Nerven verloren. Argentinien hat einfach cleverer gespielt. Ein paar Mal nach vorne gekommen und die Chancen eiskalt genutzt. Ich wünsche beiden Mannschaften für den weiteren Verlauf der WM alles Gute! Wobei ich vermutlich mehr mit den „Elefanten“ mitfiebern werde, also:
ALLEZ LES IVOIRIENS! |